Alle Piraten und Piratinnen nach dem Hike wieder sicher im Hafen gelandet


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Veröffentlicht am 15. Juli 2012 in der Kategorie GuSp, Logggbuch, News

Nach einem nassen, anstrengenden und ereignisreichen Hike wurden heiße Dusche und Schnitzel im Hafen Zellhof so richtig genossen. SchmirRrBlad hat die vom Hike zurückgekehrten GuSp-Piraten und -Piratinnen nach ihren Eindrücken befragt:

SchmirRrBlad: Erzähl mir vom Hike!

Mo (Königshöhle): Es war kalt. Es war lustig. Es war cool.

SchmirRrBlad: Was war das Highlight?

Martin (Rauheneck): Wir wurden von einem Bauern eingeladen, unsere Wasserflaschen mit frischem Quellwasser aufzufüllen. Dann hat er uns noch seine Kühe gezeigt, da waren viele fette Kühe dabei und ein 12-Stunden und ein 20-Stunden altes Kalb. Es gab auch eine Babykatze. Voll süß.”

Mo (Königshöhle): Wir sind einmal im Kreis gelaufen, aber eh nur einen kleinen. Wir sind am Ortsschild Mattsee vorbei gegangen, um im Ort die Kapelle zu suchen. Dort haben wir die Aufgabe gelöst und haben uns auf der Karte vertan und sind den gleichen Weg wieder aus dem Ort raus, obwohl wir in die andere Richtung mussten.

SchmirRrBlad: Beschreibt das Hike in einem Wort!

“Anstrengend” (Sophie S, Rauhenstein), “durchnässt” (Linus, Königshöhle), “Mir fällt grad nichts ein, mir ist zu kalt zum Denken” (Kary, Königshöhle)

SchmirRrBlad: Wie viele gefühlte Sonnenstunden habt ihr während dem Hike erlebt?

Mo (Königshöhle): Es waren sogar ein bis zwei, glaube ich. Heute waren aber gar keine dabei.

SchmirRrBlad: Wo habt ihr übernachtet?

Mo (Königshöhle): Im Pfarrheim in Anthering. Da war’s schön warm und es gab zwei Räume. Ein paar Guides und Späher haben sogar am Gang geschlafen, weil das Pfarrheim nicht so groß war.

SchmirRrBlad: Wie geht es dir jetzt nach der Ankunft?

Gudrun (Rauhenstein): “Alle sind da, das ist voll cool. In meinen Schuhen quatschts schon total. Ich glaub, ich habe noch nie solche Schrumpelfüße gesehen, wie heute”

Ines (Rauhenstein): “Mir hats voll gut gefallen. Wir waren die zweiten die angekommen sind, sowohl beim Pfarrheim als auch am Lagerplatz. Wir hatten zwei Erstjährige bei uns in der Patrulle, deswegen haben wir Rucksäcke bzw. Rucksackinhalte so verlagert, dass es für jeden tragbar war. Wir haben oft Pausen gemacht und Kornettin Ines hat ihre Patrulle mit Süßigkeiten motiviert und geködert.”

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